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 110 kV

Vom Umspannwerk Räcknitz bis zum Kraftwerk Nossener Brücke

Zwischen dem Umspannwerk Räcknitz auf der Bergstraße und dem Kraftwerk Nossener Brücke verlegt SachsenNetze eine neue vier Kilometer lange 110-kV-Hochspannungskabeltrasse. Die ersten Bauabschnitte wurden bereits ab 2023 gebaut. Die für 2025 geplanten Bauarbeiten begannen im März.

Die Tiefbauarbeiten sollen Ende 2025 fertiggestellt sein. Anschließend werden 2026 die Kabel eingezogen und elektrische Arbeiten an den Leitungen ausgeführt. Dies soll noch 2026 beendet werden.

Trasse


Und Hier Bilder von 2026 April Plaunscher Ring Gelber Pfeil

Plaunscher Ring zum 2den schwarzer Pfeil




Am Müllerbrunen grüner Pfeil



Im Südpark blauer Pfeil




Baustellen wird Tag und Nacht bewacht!



Es wurde am Umspannwerk Räcknitz die Freileitung verdoppelt.



Von Mickten bis zum Umspannwerk Rähnitz

Zwischen Mickten und dem Umspannwerk Dresden-Rähnitz verlegt SachsenNetze unterirdisch bis 2027 eine 7,4 Kilometer lange 110-kV-Hochspannungskabeltrasse. Die Arbeiten für die ersten beiden Bauabschnitte begannen im März 2025. Zwei weitere folgen noch 2025.

Schrittweise wird die Trasse in 12 Bauabschnitten errichtet, wobei der jeweils betreffende Abschnitt für den Verkehr voll gesperrt werden muss. Somit sind während der gesamten Bauzeit die Durchfahrt, die Parkmöglichkeiten und die Zufahrten zu den betreffenden Grundstücken eingeschränkt.

Vom Umspannwerk Dresden-Klotzsche bis zum Umspannwerk Rähnitz

Vom Umspannwerk Dresden-Klotzsche zum Umspannwerk Rähnitz (an der Wilschdorfer Landstraße) wird eine neue 110-kV-Hochspannungstrasse errichtet. Die etwa 5 Kilometer lange Trasse ist als unterirdischer Kabelkanal in der Bauweise Schutzrohre im Betonblock geplant (siehe Karte).

Die ursprünglichen Pläne sahen vor, dass die Leitung durch das Kerngebiet der Gartenstadt Hellerau führt. Trotz der bereits erfolgten, gründlichen Trassensuche und -abwägung, die sich über mehrere Monate erstreckte, wurde gemeinsam mit dem Umweltamt der Landeshauptstadt Dresden und Sachsenforst die Variante durch die Heide (entlang der sogenannten Querspange Industriewasser) erneut auf technische Machbarkeit und umweltrechtliche Genehmigungs­fähigkeit geprüft.

Da das Umweltamt und Sachsenforst die Genehmigungs­fähigkeit für die neue Strecke signalisiert haben, wird nun ein Antrag zur Trassenänderung gestellt. Die ursprüngliche Variante durch Hellerau bleibt solange eine Option, bis die abschließenden Genehmigungen vorliegen.

Derzeit laufen die Planungen für die bisherige Trassenführung sowie (Vor-)Arbeiten an Teilabschnitten außerhalb Helleraus. Dies ist zwingend notwendig, um die terminlich vorgegebene Fertigstellung der Leitung im Jahr 2028 zu erreichen. Die Arbeiten in einem kleinen Abschnitt zwischen den Umspannwerken an der Königsbrücker Straße waren für 2025 vorgesehen und laufen bereits.




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